Herausragende Fungizide für höchste Erträge im Getreide

Regional schwierige Wetterbedingungen

Die Getreidebestände in Deutschland haben sich über den Winter regional sehr unterschiedlich entwickelt. Während im Norden die Aussaat teilweise sehr herausfordernd war, konnten die Flächen im Süden den Umständen entsprechend gut bestellt werden. Nach den intensiven Niederschlägen im Herbst und Winter und einem sehr dunklen Beginn des Frühjahres entwickeln sich die Bestände nach dem Ende der Frostperiode und mit den schnell ansteigenden Temperaturen nun ganz gut. Die Wirkung der Düngergaben wird sichtbar. Je nach regionaler Witterung wird es nun bei Niederschlag und anhaltender Blattnässe zu weiterführenden Neuinfektionen des Ausgangsbefalls an Pilzkrankheiten kommen. Je nach Überdauerungsbedingungen für die Erreger, Sorte, Region und Witterung können die Getreidepflanzen unterschiedlich stark von Pilzkrankheiten befallen werden. Kornertragsverluste durch Krankheitsbefall können 5–60 % betragen. Im Weizen tritt Septoria tritici seit Jahrzehnten am weitesten verbreitet auf – sie ist die wichtigste Krankheit in Deutschland, begleitet von Gelbrost in den letzten drei Jahren.

Auf Grund der zunehmenden Wetterkapriolen in den letzten Jahren wird es nicht immer möglich sein zum absolut richtigen Zeitpunkt eine frühe Behandlung zu applizieren. In der aktuellen Situation ist es wichtiger denn je, den maximalen Ertrag mit einer äußerst effektiven, hochwirtschaftlichen Fungizidlösung abzusichern.

Sichere und flexible Fungizide sind erforderlich

Die Fungizidwahl entscheidet, ob Höchsterträge bei den ständigen Bedrohungen durch Pilzkrankheiten möglich sind. Dabei müssen Fungizide auch bei unwägbaren Witterungseinflüssen sicher wirken und flexibel einsetzbar sein. Oft ist ein punktgenauer Einsatz von Fungizidmaßnahmen zum optimalen Termin schwierig. Bei extremer oder stark wechselnder Witterung sind z. B. gezielte Spritzungen nicht immer möglich, weil Felder nicht befahren werden können oder die Eingliederung der einzelnen Maßnahmen in den Arbeitsablauf des Betriebes gerade nicht passt. Dann kann schon ein stärkerer Anfangsbefall vorhanden sein bzw. der Bekämpfungsrichtwert überschritten sein.
Pfeil  Hier sind Fungizide mit einer starken Stoppwirkung gefragt.

Das Wetter hat einen großen Einfluss auf den Fungizideinsatz. Für eine sichere Krankheitsbekämpfung bei regnerischer, ungünstiger Witterung ist die richtige Produktwahl entscheidend.
Pfeil  Hier sind Fungizide mit einer ausgezeichneten Regenfestigkeit gefordert.

Eine gestresste Pflanze bringt weniger Ertrag und Qualität als eine vitale, optimal entwickelte Pflanze. In den letzten Jahren sorgte eine starke Vorsommertrockenheit lokal für erhöhten Trockenstress. Das senkte zwar durchaus das Krankheitsaufkommen, hatte speziell auf sandigen Böden aber auch sehr hohe Ernteausfälle zur Folge. Das Sommergetreide war hiervon stärker betroffen als das Wintergetreide.
Pfeil  Hier sind Fungizide optimal, die witterungsbedingten Stress mindern können.

Basis für einen nachhaltig wirtschaftlichen Getreidebau sind aus den oben genannten Gründen leistungsstarke Fungizide. Machen Sie keine Kompromisse, setzen Sie auf Hochleistungsfungizide wie Ceriax® und Adexar®.

RegionalberatungFür die richtige Strategie und den richtigen Einsatzzeitpunkt der Produkte bieten wir Ihnen unsere Regionalberatung an. Ihr regionaler BASF-Berater informiert Sie in der Saison aktuell rund um den Pflanzenschutz – ganz wie Sie wollen per Mail, Fax oder jetzt neu über WhatsApp.

Melden Sie sich am Besten direkt an:

Regionalberatung per Email und Fax: www.agrar.basf.de/go/emailregionalberatung

Regionalberatung per WhatsApp: www.agrar.basf.de/go/WhatsApp

Noch mehr Beiträge für Sie …

Teilnahmeschluss der Aktion "Keiner drischt mehr!" war der 30.06.2018.

Nach der Ernte werden die 42 Versuchsfelder ausgewertet.

Wir werden Sie hier über die Ergebnisse und den Gewinner des Fendt 828 Vario informieren.